Mitarbeitergesundheit als Unternehmensziel

Cecilienstift-Vorstand Holger Thiele, Kathleen Pfüller von der IKK gesund plus, Cecilienstift-Personalleiterin Corina Reinhardt und Steffen Müller von der IKK gesund plus mit den unterschriebenen Kooperationsverträgen

Das Cecilienstift hat einen Kooperationsvertrag mit der IKK gesund plus unterschrieben. Gemeinsam wird nun ein betriebliches Gesundheitsmanagement für die 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung angestrebt.

In den Arbeitsbereichen Seniorenhilfe, Behindertenhilfe und Kindertagesstätten können sowohl körperlich anstrengende als auch seelisch belastende Arbeiten anfallen. Mit Hilfe einer umfangreichen anonymen Mitarbeiterbefragung sollen nun Bedarfe ermittelt werden, um daraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten.
So werden allen Cecilientift-Mitarbeitenden ab den Sommermonaten Kurse, Vorträge oder Gruppenveranstaltungen zur Verfügung stehen - diese reichen von Bewegungs- und Rückenschule über Stressverarbeitung und Stressbewältigung bis hin zu tätigkeitsgerechter Ernährung. "Hilfe zur Selbsthilfe", nennt es Vorstand und Verwaltungsdirektor Holger Thiele. "Das Thema Gesundheitsförderung spielt für uns schon länger eine Rolle, jetzt erfolgt ein nächster großer Schritt, der hoffentlich gut angenommen wird."
Ergänzt wird das vielfältige Angebot durch Einzel-Screenings. So haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit, sich beispielsweise beim Rücken-Screening auf Fehlstellungen untersuchen zu lassen. Direkt im Anschluss gibt es die Ergebnisse und die Auswertung im Gespräch mit einem Facharzt. "Wir möchten eine Starthilfe geben" sagte Kathleen Pfüller von der IKK. "Dass sich der Gesundheitsgedanke in den Köpfen und in der Unternehmenskultur festigt, ist unser Ziel."

Alle Maßnahmen sind kostenfrei und für alle Mitarbeitenden geeignet, unabhängig von ihrer Kassenzugehörigkeit.
Die Kooperation mit der IKK gesund plus ist vorerst auf zwei Jahre ausgerichtet und kann optional verlängert werden - je nachdem, wie intensiv die Angebote von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt werden.

08.05.2019